Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Fertighauskalkulator

Fertighäuser 

Das moderne Fertighaus erfreut sich steigender Beliebtheit. Kein Wunder, denn die Fertighaus Bauweise bringt viele Vorteile mit sich - von der einfachen Planung bis hin zu den Fertighaus Preisen. Bei Fertighäusern handelt es sich meistens um die Holzrahmenbauweise, bei der die Hersteller vorgefertigte Teile in einen tragenden Holzrahmen verbauen. Heute gibt es keinen Haustypen mehr, den es nicht auch als Fertighaus gibt - vom klassischen Holzhaus bis hin zum Bungalow mit Klinkerfassade.

Wie soll Ihr Fertighaus aussehen? 

Welcher Haustyp spricht den Bauherren an? Es besteht eine große Wahlfreiheit an Fertighaus Haustypen. Welche Hausgröße ist aktuell und zukünftig passend? Beziehen Sie bei der Planung Grundriss alle denkbaren Aspekte mit ein. Welche Fassade soll der Holzrahmenbau erhalten? Holz, Putz oder Ziegel. Welche Dachform soll es sein? Flach-, Sattel-, Pult- oder Walmdach. Welche Extras sind wichtig? Balkon, Wintergarten, Garage, Dachgaube, Erker oder Dachterrasse. Fertighäuser stehen auf einem Keller oder auf einer Bodenplatte (Achtung: meistens nicht im Angebot enthalten). Der Bauherr muss zudem einen Energie-Standard festlegen: Niedrigenergiehaus, KfW55, KfW40, KfW40Plus oder Passivhaus.  

Fertighäuser auch nach individuellen Vorstellungen

Die seriell gefertigten Typenhäuser sind die kostengünstige Variante. Sie können in Musterhaussiedlungen verglichen werden. Doch diese “Häuser von der Stange” verlieren zunehmend an Marktanteil. Denn heute werden bei zwei Dritteln der Fertighäuser individuelle Vorstellungen umgesetzt. Oft beziehen sich die eingebrachten Wünsche nur auf den Grundriss, in anderen Fällen geht der eigene Gestaltungswille sehr viel weiter. Diese individuell geplanten Varianten sind aber auch deutlich teurer. Die Fertighaus Preise können sich in manchen Fällen durchaus mit denen eines klassischen Massivhauses messen. 

Das Fertighaus in massiver Bauweise

Vergleichsweise neu ist das Massivhaus als Fertighaus. Diese Bauart macht heute höchstens 5 % vom Fertighaus Markt aus. Hierbei kommen die Vorteile beider Bauweisen zusammen. Die Vorfertigung verspricht eine kurze Bauzeit und der Bauherr muss nicht auf die beliebte Massivbauweise verzichten. Die Teile werden aus massiven Baustoffen wie Ziegel, Beton oder Porenbetonsteinen vorgefertigt und vor Ort montiert. 

Energiestandard und Ökologie

Der Bauherr kann Energie-Standards umsetzen, die noch über die Energiesparverordnung (EnEV 2014) hinausgehen. Das spätere Nutzungsprofil sowie der eigene Anspruch an die Energieeffizienz sind hier zu berücksichtigen. Als Anreiz gibt es Förderungen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Manch höhere Investition in Nachhaltigkeit lohnt sich später umso mehr.

Eine Reihe von Anbietern hat sich auf ökologische Bauweisen spezialisiert. Der Bauherr muss sich mit den ökologischen Bauweisen und der zur Verfügung stehenden Technik auseinandersetzen. Das lohnt sich! Denn Öko-Häuser sind energie- und kosteneffizient.

Ausbaustufen

Es gibt Fertighäuser in verschiedenen Ausbaustufen: ausbaufertig, technikfertig oder schlüsselfertig. Zudem gibt es das Bausatzhaus für Selbstbauer. Wenngleich sich in der Praxis eine gewohnheitsmäßige Übereinkunft ergeben hat, sind baurechtliche Definitionen nicht vorhanden. Begriffe und tatsächlicher Leistungsumfang sind also nicht immer gleich. Ein genauer Vergleich der einzelnen Posten und Vertragsklauseln ist wichtig. 

Schlüsselfertig

Schlüsselfertig ist die einzige Ausbaustufe, die ganz ohne Eigenleistung des Bauherren auskommt. Der Anbieter übergibt ein bezugsfertiges Haus. Vorteilhaft bei schlüsselfertigen Häusern ist, dass ein Anbieter alle Arbeiten verantwortet. Der Bauherr muss sich also auch bei der Reklamation von Mängeln nicht mit verschiedenen Baufirmen auseinandersetzen. 

Das Ausbauhaus

Die Übergabe eines witterungsbeständigen Hauses sollte immer die Grundlage sein. Dach, Fenster, Außentüren, Treppen und Leerrohre für elektrische Leitungen, Gas- und Wasseranschlüsse sind dann vorhanden. Der Rohbau ist fertig und der Bauherr übernimmt den Innenausbau. Er legt dabei die Ausbaustufe und den Umfang seiner Eigenleistung fest. Der Markt bietet das Fertighaus in verschiedenen Ausbaustufen an, z. B. technikfertig, streichfertig, Bad-Kompletthaus.

Vorteilhaft ist, dass der Bauherr den Innenausbau nach eigenen Wünschen gestalten kann. Bei Teilleistungen wie z. B. Heizung-, Sanitär- oder Elektroinstallationen, Estricharbeiten   können Fachhandwerker helfen. Wer es richtig macht, kann mit dem Ausbauhaus bis zu 20 % vom Fertighaus Preis sparen.

Infobox:

Das Bausatzhaus

Beim Bausatzhaus liefert der Hersteller lediglich einen Bausatz. Die gesamte Montage verrichtet der Bauherr in Eigenregie. Es ist wichtig, dass man handwerkliche Fähigkeiten (und Zeitaufwand) richtig einschätzt. Jedoch stehen die Anbieter den Bauherren meistens beratend zur Seite. Auch können beauftragte Fachhandwerker Teilleistungen übernehmen. Käufer eines Bausatzhauses können erhebliche Kosten sparen. Schon deshalb, weil das Errichten des Rohbaus den größten Kostenfaktor beim Hausbau ausmacht.

Fertighaus Preise

Fertighaus Preise lassen sich vergleichsweise gut einschätzen. Da die einzelnen Teile vorgefertigt angeliefert werden und der Aufbau einem festgelegten Ablauf folgt, ist die Planung einfach und die Bauzeit kurz. Darüber hinaus beinhalten viele Kaufverträge einen Festpreis und eine Bauzeitgarantie mit festem Abgabetermin.

Es gibt Fertighäuser in unterschiedlichen Preiskategorien und Ausbaustufen. Je nachdem, wie individuell und ausgestattet Ihr Haus werden soll, unterscheiden sich auch die Fertighaus Preise. Aber auch die Qualität ist ein Faktor. Achten Sie genau auf den Leistungsumfang eines Angebots!

Tipp: Vorsicht mit Angeboten und Verträgen

Der Begriff “Fertighaus” suggeriert möglicherweise, dass dem Käufer alle Leistungen und Risiken abgenommen werden. Das kann zu Missverständnissen führen. Denn der Käufer eines Fertighauses wird in jedem Fall zum voll verantwortlichen Bauherren. Als solcher muss er sich mit einer Reihe von Faktoren auseinandersetzen. Das fängt bei der Suche und Kauf Grundstück mitsamt Bebauungsplan an und geht bis hin zur genauen Durchsicht vom Kaufvertrag Haus. Bevor man alles abgeschlossen hat, kommen bei den Fertighaus Preisen in den Katalogen oft bis zu einem Drittel obendrauf.

Die meisten Angebote beziehen sich auf ein Leistungsumfang ab OK, das heißt “Oberkante Bodenplatte”, womit der Bauherr verantwortlich für die Errichtung einer Bodenplatte bzw. wahlweise eines Kellers ist. Wenn eine andere Firma diese Leistungen vollbringt, dann muss der Bauherr die beteiligten Firmen koordinieren.

Klären Sie darüber hinaus, was die Ausbaustufen genau beinhalten. Viele Teilleistungen wie Haustechnik, Heizung, Bäder, Böden, Wände etc. kann der Bauherr auch selbst übernehmen. Nur ein schlüsselfertiges Haus sollte immer ein bezugsfertiges Haus sein - aber auch das muss der Bauherr klarstellen! Es ist sinnvoll, Kaufverträge vor Unterschrift mit Experten durchzugehen. Was besagen die entsprechenden Vertragsklauseln? Wie sind Risiken und Leistungen zwischen Bauherren und Baufirma genau verteilt? Die Gesamtpreise der verschiedenen Anbieter sind selten per se vergleichbar.  

Vorteile Fertighaus

Nachteile Fertighaus

Fragen Sie Almondia!

Almondia bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, Ihre Vorstellungen zu konkretisieren. Zuerst fehlt vielen Interessierten eine realistische Einschätzung vom Fertighaus Preis. Mit Almondias Fertighaus-Kalkulator können Sie schnell und einfach Angaben zu Ihren Wünschen machen und erhalten dazu eine Preisschätzung. Für eine mehr ins Detail gehende persönliche Beratung, empfehlen wir Ihnen einen unverbindlichen Beratungstermin mit unseren Bauherren-Beratern. Almondias Service ist für Sie kostenfrei. Wir freuen uns auf Sie!

Kalkulator wird geladen...