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Das Baupreisschätzungs-Tool und die persönliche Beratung

Almondias Baupreisschätzungs-Tool

Das von Almondia entwickelte Baupreisschätzungs-Tool erfragt die grundlegenden Aspekte, die für eine Berechnung der Baukosten wichtig sind. Sie können unverbindlich Ihre Vorstellungen im Baupreisschätzungs-Tool durchspielen.
So kann Almondia Ihnen einen ersten Vergleich zwischen z. B. Fertighaus Preise und Massivhaus Preise, Holz- und Massivbauweise geben.
Dafür müssen lediglich einige Parameter eingegeben werden, wie etwa die Wohnfläche, die Ausbaustufe und mögliche Sonderwünsche. In einem anschließenden Gespräch erhalten sie eine Einschätzung der Baukosten.

Tipp: Nutzen Sie noch heute das Tool und schätzen Sie Ihre ganz persönlichen Baukosten. Oder machen Sie gleich einen Beratungstermin. Wir freuen uns auf Sie! Viele weitere Informationen rund um das Thema Hausbau finden Sie auf der Webseite www.almondia.de.

Almondias detaillierte telefonische Beratung zum Thema Baukosten

In der kostenlosen telefonischen Beratung durch die Experten von Almondia werden die ersten Einschätzung des Online-Tools sehr viel genauer beurteilt. Eine detaillierte Beratung - nicht zuletzt auch hinsichtlich der Baukosten - ist zu jedem Zeitpunkt der Planungsphase unbedingt zu empfehlen.
Die Bauherren-Beratung von Almondia kostet Sie nichts! Almondia lebt allein von den Provisionen der Baufirmen, denen ebenfalls durch einen gut geplanten Hausbau viel Arbeit erspart bleibt. Wir sind unabhängig und transparent und ausschließlich am Vorteil des Bauherren orientiert. Darauf können Sie bauen!

Baukosten berechnen

In der Planungsphase des Hausbaus spielt die Finanzierung der Baukosten eine zentrale Rolle. Denn die eigenen Wünsche müssen auch am gegebenen Kreditrahmen Maß nehmen. Selbstverständlich schöpfen Bauherren bei der Planung ihres Hauses gerne den Kreditrahmen aus, um alle Vorstellungen realisieren zu können. Die meisten Menschen bauen eben nur einmal im Leben ein Haus - so stellt der Hausbau eine einmalige finanzielle Herausforderung dar.
Eine gute Vorbereitung und ein frühzeitiger Überblick über die Baukosten hilft, Fehlplanungen zu vermeiden. Durch die richtige Beratung lassen sich unerwartete Mehrkosten ausschließen, die man heute leider immer noch im gesamten Bauwesen zuhauf antrifft. Im Folgenden erfahren Sie einiges über die vielen Posten, aus denen sich valide Baukosten zusammensetzen.

Baukosten nach DIN 276

Fachleute richten sich nach der DIN 276. Sie schlüsselt Baukosten in folgende sieben Bereiche auf:
  1. Kosten Grundstück
    Grunderwerbsteuer, Kosten Makler, Kosten Notar, Kosten Vermessung, Kosten Grundbuch
  2. Kosten Erschließung Grundstück, Kosten Herrichten Grundstück
    Erschließung: Anschluss an alle Versorgungsnetze, inkl. Telekommunikations- und Verkehrsnetz sowie Kanalisation. Herrichten: Bereinigung von Strauch- und Baumbestand sowie alten Gebäuden, Entfernung von Altlasten
  3. Bauwerk: Baukonstruktion
    Errichtung des Rohbaus
  4. Bauwerk: technische Hausanlagen
    Heizungs- und ggfs. Lüftungsanlagen, Sanitär- und Elektroinstallationen
  5. Außenanlagen
    z. B. Carport, Gartenhaus, etc. und Gestaltung des Gartens bzw. der gesamten Außenfläche
  6. Ausstattung
    Küche, Mobiliar, Einrichtung
  7. weitere Baunebenkosten
    Kosten Baugenehmigung, Kosten Architektenhonorar, Zinsen

Baukosten pro Quadratmeter

Eine gängige Möglichkeit, Baukosten miteinander zu vergleichen, ist die Angabe der Baukosten pro Quadratmeter. In der Baubranche werden Sie bei Angeboten oft auf diesen Wert treffen. Die Anzahl der Quadratmeter beziehen sich i.d.R. lediglich auf die Wohnfläche. Terrasse, Balkon und Keller sind nicht einbezogen. Eine pauschal gültige Angabe über die Baukosten pro Quadratmeter ist auch bei vergleichbaren Bauvorhaben nicht möglich. Dafür beeinflussen zu viele Faktoren die Baukosten:

Unterschiedlicher Leistungsumfang in Baukosten pro Quadratmeter

Nicht in jedem Angebot nach Baukosten pro Quadratmeter ist derselbe Leistungsumfang enthalten. Es gibt keine Regelung, die eine einheitliche Leistungsbeschreibung für die Baukosten pro Quadratmeter festlegt. Viele vereinfachte Baukosten pro Quadratmeter beziehen sich beispielsweise nur auf die Kosten Rohbau. Solche Berechnungen stellen nicht den endgültigen Preis dar. Es kommen stets eine Reihe weiterer Posten auf Sie zu.
Die Baukosten pro Quadratmeter steigen und sinken mit dem berücksichtigten Leistungsumfang erheblich. Angebote dürfen deswegen nicht einfach nur nach den Angaben der Baukosten pro Quadratmeter verglichen werden. Der auf den ersten Blick teurere Preis kann sich durchaus bei genauer Betrachtung als der kostengünstigere erweisen.
Bei einer handelsüblichen Angabe, bei der z. B. Baunebenkosten, Außenanlagen und die vollständige Inneneinrichtung nicht berücksichtigt sind, ist bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus ein Richtwert von 1200-1700 € pro Quadratmeter zu veranschlagen.
Tipp: Für einen Vergleich zwischen Baukosten pro Quadratmeter sollte die Bau- und Leistungsbeschreibung berücksichtigt werden. Baufirmen geben Auskunft darüber, welchen Leistungsumfang das Angebot beinhaltet. Fragen Sie bei Unklarheiten genau nach!
Darüber hinaus kann mittels einer detaillierten Bau- und Leistungsbeschreibung eingesehen werden, wie hoch die einzelnen Posten veranschlagt sind. So lassen sich auch einzelne Posten in verschiedenen Angeboten gut untereinander vergleichen.
Die Bauherren-Beratung von Almondia bietet den kostenlosen Service eines unabhängigen Leistungs- und Angebotsvergleich. Darüber hinaus ist Almondia darauf spezialisiert, das zu Ihren individuellen Vorstellungen passende Haus bauen zu lassen. Machen Sie noch heute einen Beratungstermin.

Gesamtkalkulation Baukosten

Für jeden Bauherren ist es hinsichtlich seiner Planungssicherheit wichtig, eine vollständige Preiskalkulationen mit wirklich allen Posten vorliegen zu haben. Valide Baukosten, die Ihnen als realistische Planungsgrundlage dienen können, sollten daher alle kostenverursachenden Faktoren beinhalten. Eine Gesamtkalkulation bezieht alle der folgenden Aspekte ein:

Kosten Rohbau

Zum Rohbau gehören alle Wände, das Dach, die Treppen, der Schornstein und ggfs. der Keller. Die Kosten Rohbau machen mit Abstand den größten Posten bei den Baukosten aus. (Zumindest wenn hier die reinen Grundstückskosten außen vor gelassen werden.) Sie können als Richtwert mit ca. 45 % der Gesamtrechnung veranschlagt werden. Innerhalb der Kosten Rohbau ist übrigens das Mauerwerk der größte Posten, gefolgt vom Dach.
Folgende Kostenaufstellung kann lediglich als Richtwert dienen: Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus in verschiedenen Bauweisen (Klinker, Beton) kann mit Kosten von 80.000 € für den Rohbau gerechnet werden. Für den Rohbau können daher etwa 500 € pro Quadratmeter veranschlagt werden. Es ist zu beachten, dass eine Reihe von Faktoren (Baumaterial, Preisgefüge Baufirma, Maß und Art des Bauvorhabens, etc.) auf diese Kosten einwirken.

Kosten Fertighaus

Beim Fertighaus lassen sich die Kosten vergleichsweise gut einschätzen. Da die einzelnen Teile vorgefertigt angeliefert werden und der Aufbau einem festgelegten Ablauf folgt, lässt sich die Bauphase besonders gut überblicken. Darüber hinaus beziehen sich Verträge i.d.R. auf einen Festpreis. Beispielsweise können dann schlechte Wetterverhältnisse oder andere Hindernisse während der Bauphase nicht zu Mehrkosten führen.
Es gibt Fertighäuser in unterschiedlichen Preiskategorien. Dabei sollte selbstverständlich nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität berücksichtigt werden. Hinzu kommt, dass Fertighäuser in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich sind. Ein schlüsselfertiges Haus ist natürlich teurer als ein Rohbau. Beim Rohbau kann mit einigem handwerklichen Geschick der weitere Ausbau selbst übernommen werden. Dabei können bei guter Planung Kosten gespart werden. Allerdings droht hier auch die Gefahr, sich zu verzetteln.

Kosten Holzhaus

Holzhäuser sind i.d.R. kostengünstiger als vergleichbare Massivhäuser. Das liegt schon daran, dass die Bauphase wesentlich kürzer ausfällt. Hinzu kommt, dass Holzhäuser Trockenbauten sind, die nicht wie Häuser in massiver Bauweise einem längeren Trocknungsprozess unterliegen. Außerdem ist Holz ein leicht zu bearbeitender Rohstoff, der zudem kostengünstig ist.
Holzhäuser gibt es in verschiedenen Varianten. Ein Holzhaus in Fertighausvariante ist relativ kostengünstig; ein Blockhaus hingegen, das vollständig aus Holz gebaut ist, ist teurer. Daneben lassen sich mit dem Baustoff Holz viele kreative Möglichkeiten realisieren - Architekten haben hierzu viele Ideen. Ein von Grund auf selbst geplantes Holzhaus ist natürlich kostenaufwendiger.

Baukostenindex

Der Baukostenindex gibt Auskunft über Stand und Entwicklung der Baukosten für Neubauten. Dabei werden im Bereich des Hausbaus einzelne bauliche Leistungen (aktuell 177 verschiedene Bauleistungen) ausgehend von Vertragsabschlüssen mit ca. 5000 repräsentativen Baufirmen beurteilt. Generell gibt es einen Baukostenindex für verschiedene Typen von Bauwerken (z. B. Wohn- oder Bürogebäude, Straßenbau, Kanäle). Die Preismesszahlen für den Bundes- und Jahresdurchschnitt werden aus den Monaten Februar, Mai, August und November erhoben. Die Preismesszahlen messen relativ zu einem Basisjahr den Stand und die Entwicklung der Preise für Neubauten. Das Statistische Bundesamt ermittelt den Baukostenindex vierteljährig.
Tipp: Lassen Sie sich frühzeitig während der Planung des Hausbaus beraten. Unterschätzen Sie auch das Baukosten Berechnen nicht. Verschaffen Sie sich Klarheit über Fertighaus Preise, Massivhaus Preise, Rohbaukosten oder den Baukostenindex mit dem Baupreisschätzungs-Tool und der telefonischen Beratung von Almondia.

Fragen Sie uns!

Der absolut größte Posten an unnötigen Baukosten entsteht heute immer noch durch Fehlplanungen. Das lässt sich vermeiden. Dafür müssen Bauherren nicht selbst zum Bau- und Finanzexperten werden. Nutzen Sie kostenlos die Expertise von Almondia! Gemeinsam mit dem Bauherrn geht Almondia die gesamte Planung mit einer detaillierten Baukosten Aufstellung durch: Es werden alle Aspekte des Bauprojekts beurteilt und Kostenfallen aufgedeckt.